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Angehörigenbelastung bei Morbus Parkinson

Angehörigenbelastung bei Morbus Parkinson

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Ziel dieser Studie ist es die Angehörigenbelastung bei Morbus Parkinson zu beschreiben. Die Selbsteinschätzung der Parkinsonerkrankten korreliert signifikant mit standardisierten Fragebögen. Es wurden 5622 Daten von Erkrankten und Angehörigen ausgewertet. Die Angehörigenbelastung ist von den Einschränkungen im täglichen Leben des Erkrankten abhängig. Die motorischen Einschränkungen beeinflussen die Aktivitäten des täglichen Lebens. Als erstes sind die Feinmotorik und Laufeigenschaften zu nennen. Es folgen der Rigor, Tremor und letztlich die kognitive Einschränkungen. Die Pflegezeit beträgt ca. 4 Stunden pro Tag. Der selbst eingeschätzte Gesundheitszustand wird mit 52% angeben. Daraus folgt, dass selbst ein gering Erkrankter eines hohen Pflegeaufwandes bedarf. Somit ist zu diskutieren, ob Angehörige in Zukunft stärker unterstützt werden müssen, damit die Pflege von Parkinsonerkrankten weiterhin gewährleistet werden kann.

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