Characterization of immunomodulatory translational therapies in Parkinson's disease models in vivo and in vitro
Characterization of immunomodulatory translational therapies in Parkinson's disease models in vivo and in vitro
Where did the research take place?
The study site has not been established. Author addresses may differ from where the research occurred.
A plain-language reading has not been prepared for this paper yet.
Original abstract
Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung und gekennzeichnet durch den Verlust dopaminerger Neuronen in der Substantia nigra, charakterisiert durch die Akkumulation von fehlgefaltetem \(\alpha\)-Synuclein (\(\alpha\)Syn). Außerdem tragen neuroinflammatorische Prozesse wesentlich zum Krankheitsverlauf bei. Im Rahmen dieser Dissertation wurden verschiedene in vivo und in vitro Modelle etabliert, um die Pathologie der Erkrankung genauer zu untersuchen und neue therapeutische Ansätze zu entwickeln. Im Mausmodell führte die Akkumulation von \(\alpha\)Syn nach 6 Monaten zu einem Anstieg peripherer Monozyten im Blut sowie einer erhöhten Anzahl von Iba1+-Zellen und T-Zellen im Striatum. Der ROCK-Inhibitor Fasudil sowie die kurzkettige Fettsäure Buttersäure (BA) zeigten eine signifikante antiinflammatorische Wirkung auf Mikroglia in vitro. Das antiinflammatorische Potenzial von Fasudil wurde in vivo weiter durch die Verringerung von Iba1+-Zellen und infiltrierenden T-Zellen im Striatum validiert.