Eskalationstherapien bei Morbus Parkinson
Eskalationstherapien bei Morbus Parkinson
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Original abstract
ZusammenfassungMedikamentenpumpen mit Apomorphin subkutan oder mit Levodopa/Carbidopa-Gel jejunal via perkutaner enteralen Gastrostomie (PEG) und die tiefe Hirnstimulation stellen die Eskalationstherapien bei Levodopa-Wirkfluktuationen und Dyskinesien dar, wenn die Optimierungsmöglichkeiten der oralen Medikation erschöpft sind. Bei unterschiedlicher Datenlage und Patientenpräferenzen dieser drei Eskalationstherapien ist die Beratung schwierig. Die Entscheidung muss in einem Abwägungsprozess zusammen mit dem Patienten und den Betreuungspersonen diskutiert werden. Ziel dieses CME-Artikels ist es, Indikationen sowie Vorteile und Nachteile dieser drei Eskalationstherapien bei der Parkinson-Krankheit vorzustellen.