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Molekulare pathogenetische Mechanismen der Parkinson-Krankheit: Entwicklung neuroprotektiver Konzepte zur kausalen Therapie

Molekulare pathogenetische Mechanismen der Parkinson-Krankheit: Entwicklung neuroprotektiver Konzepte zur kausalen Therapie

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Obwohl es einige Familien gibt, in denen ein Parkinson-Syndrom als familiare Erkrankung mit klar definierbarem Mendelschem Erbgang mit hoher Penetranz nachgewiesen wurde, tritt die Mehrzahl der Falle von Parkinson-Krankheit sporadisch auf (siehe Kapitel 1.3). Die Ursache(n) dieses sporadischen, IPS ist(sind) bis heute unbekannt. Wahrscheinlich spielen sowohl exogene (z.B. Umwelttoxine) als auch endogene (wie altersabhangige Prozesse, Personlichkeit, genetische Pradisposition) Faktoren in jeweils unterschiedlichem Ausmas eine Rolle fur die Entstehung der Erkankung. Die teilweise Aufklarung der Wirkungsweise selektiver Neurotoxine wie Fe3+, 6-OHDA, MPTP, Glutamat, Kainsaure oder Quinolinsaure hat jedoch molekulare Mechanismen der Neurodegeneration aufgezeigt und zur Entwicklung neuroprotektiver Therapiestrategien gefuhrt (Tabelle 5.1).

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