Parkinson-Syndrom, Chorea Huntington
Parkinson-Syndrom, Chorea Huntington
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Original abstract
Das Parkinson-Syndrom und die Chorea Huntington gehoren zu den neurodegenerativen Bewegungsstorungen, die – ebenso wie die Dystonien (► Kap. 33) – traditionell den Basalganglienerkrankungen zugeordnet werden. Funktionelle magnetresonanztomographische Verfahren leisten einen wichtigen Beitrag zum Verstandnis sowohl der motorischen, aber auch der nichtmotorischen Symptome (Kognition und psychische Auffalligkeiten) dieser Erkrankungsbilder. Insbesondere die nichtmotorischen Symptome als auch genetische Aspekte sind zunehmend in den Interessenfokus geruckt, was sich auch in den nachfolgend vorgestellten funktionellen Bildgebungsstudien widerspiegelt. Hierbei sind Studien in einem sehr fruhen bzw. asymptomatischen Stadium von besonderem Interesse. Auch methodisch findet sich eine Erweiterung um interessante Bildgebungsstudien zur funktionellen Konnektivitat.