Charakterisierung genetisch manipulierter Maus-Modelle des Morbus Parkinson
Charakterisierung genetisch manipulierter Maus-Modelle des Morbus Parkinson
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Original abstract
Morbus Parkinson ist eine der häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Ziel dieser Arbeit war es genetische Modelle des Morbus Parkinson zu charakterisieren und den Einfluss humanpathogener Parkinson-Mutationen auf das dopaminerge System aufzuklären. Hierzu wurden verschiedene transgene Modelle des Morbus Parkinson analysiert. Es konnten Hinweise für einige sehr frühe pathologische Veränderungen in Gehirn transgener Mäuse zu identifizieren. So konnten vermehrt Lipofuszin-Aggregate, sowie zytoplasmatische elektronendichte Strukturen und morphologisch veränderte Mitochondrien bei genetisch manipulierten Mäusen identifiziert werden. Diese patholgischen Veränderungen führen allerdings nicht zu einer Degeneration des dopaminergen Systems. Es ist im Rahmen dieser Arbeit gelungen, einige interessante Merkmale einer beginnenden Parkinson-Pathologie bei den transgenen Modellen des Morbus Parkinson zu identifizieren, die Anhaltspunkte für weiterführende Analysen darstellen.