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Neuropsychiatrische Störungen bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

Neuropsychiatrische Störungen bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

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ZUSAMMENFASSUNGUnter nicht motorischen Symptomen nehmen neuropsychiatrische Störungen im gesamten Krankheitsverlauf eine herausragende Stellung ein. Sie sind nach wie vor unterdiagnostiziert, haben jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität des Patienten und der Angehörigen. Einige Symptome können auf eine ungünstige Prognose verweisen. Die Mehrzahl der neuropsychiatrischen Störungen kann bei einer zielgerichteten klinischen Anamnese unter Einschluss der Angehörigen erfasst werden. Manchmal, z. B. bei kognitiven Defiziten, bedarf es einer neuropsychologischen Testung. Die Behandlung umfasst medikamentöse und nicht medikamentöse Maßnahmen. Allerdings gibt es nur relativ wenig Daten aus kontrollierten Studien, die die Wirksamkeit und Sicherheit einzelner Therapiemaßnahmen belegen.

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