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Verlaufsstudien in der CDG

Verlaufsstudien in der CDG

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Original abstract

Die grose Starke der CDG liegt in der Moglichkeit, zu beliebigen Zeitpunkten und uber lange Verlaufe Folgeuntersuchungen durchzufuhren, die Untersucher-unabhangige quantitative Ergebnisse, unabhangig von einer festen Umgebung ergeben. Dabei konnen mehrere Untersuchungen am selben Tag beispielsweise zirkadiane Fluktuationen einer Gangstorung bei M. Parkinson zeigen, es kann uber mehrere Tage zur selben Tageszeit der Therapieeffekt von medikamentoser oder Physiotherapie beobachtet werden oder es ist moglich in langer angelegten prospektiven Studien naturliche Verlaufe progredienter Gangstorungssyndrome zu verfolgen. Zur Illustration sollen drei Studien dienen. Dabei kommt einerseits der Verlauf der diffus-komplexen Gangstorung bei SVE in einer prospektiven Langsschnittstudie zur Darstellung als Beispiel einer uber Jahre angelegten Verlaufsbeobachtung. Zweitens wird der kurzfristige therapeutische Effekt von Amantadinsulfat und Physiotherapie auf die Gangstorung bei SVE gezeigt und zum dritten wird bei Patienten mit paretischen Gangstorungen nach zerebraler Ischamie der Effekt einer Rehabilitationsmasnahme untersucht.

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