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Betrachtungen zum Parkinson-Problem unter Berücksichtigung des „Nigrasyndroms” (Klaue-Spatz)

Betrachtungen zum Parkinson-Problem unter Berücksichtigung des „Nigrasyndroms” (Klaue-Spatz)

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Aufbauend auf den UntersuchungenKlaues uber die grundsatzliche Uberemstimmung der anatomischen und klinischen Befunde bei der P. a. und beim p. P. wurde versucht, auch in pathogenetischer Hinsicht abweichend von den bisherigen Ansichten Parallelen zwischen beiden Krankheitsbildern zu ziehen. Die verschiedenartige Beteiligung der Einzelsymptome bei beiden. Formen wurde durch die Altersdisposition, insbesondere den jeweiligen Alterszustand des Zwischenhirns zu erklaren versucht. Das Intervall wurde in seiner Dauer als abhangig von der Schwere der Affektion sowie der endogenen Disposition angesprochen. wobei eine indirekte Korrelation zwischen der Heftigkeit des akuten Stadiums und der Dauer des Intervalls bis zum Auftreten der myostatischen Storungen angenommen wurde. Das Intervall ist nicht als freies anzusprechen, sondern ausgefullt durch psychische und vegetative Veranderungen, die den motorischen Ausfallen bei beiden Krankheitsbildern vorausgehen, es ist somit kein freies. Die strittige Frage der psychischen Auslosungmotorischer Phanomene wurde uber den Weg vegetativer Mechanismen zu erklaren versucht und bei anderen klinischen Bildern auf ahnliche Zusammenhange hingewiesen. Analog den bekannten psychischen Begleiterscheinungen des Parkinsonismus wurde die Frage erwogen, ob es sich bei dem Encephalitisfieber um ein zentrales Herdsymptom handelt, so das bei beiden Krankheiten (unter Voraussetzung einer endogenen Disposition), die gleiche Atiologie, moglicherweise eine toxische, angenommen werden darf.

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