Neuropsychiatrische Störungen bei der Parkinson-Erkrankung
Neuropsychiatrische Störungen bei der Parkinson-Erkrankung
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Original abstract
ZusammenfassungIn dieser Übersicht wird der aktuelle Stand zu den häufigsten neuropsychiatrischen Störungen beim idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) erörtert. Depression, Halluzinationen und Demenz betreffen im Langzeitverlauf die Mehrheit der Parkinson-Patienten. Diese prägen im Verlauf die Lebensqualität in größerem Ausmaß als die die Parkinson-Krankheit kennzeichnenden motorischen Kardinalsymptome Akinese, Tremor und Rigor. Impulskontrollstörungen, zu einem großen Teil iatrogen, sind erst in den vergangenen Jahren vermehrt in die Aufmerksamkeit gerückt.