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Differentielle Proteomstudien peripherer humaner Fibroblasten, Monozyten und T-Lymphozyten sowie murinen Hirngewebes im Kontext der Parkinson-Erkrankung

Differentielle Proteomstudien peripherer humaner Fibroblasten, Monozyten und T-Lymphozyten sowie murinen Hirngewebes im Kontext der Parkinson-Erkrankung

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Parkinsonismus (PD) ist eine neurodegenerative Erkrankung des Alterns, die durch den Verlust dopaminerger Neurone in der \(\textit {substantia nigra}\) gekennzeichnet ist. In dieser Arbeit wurden quantitative Proteomstudien durchgeführt, um verschiedene Probentypen für die Erforschung von Pathomechanismen und Biomarkern von PD zu testen. Im Mittelhirn eines Parkin-Überexpressions-Mausmodells und in Fibroblasten von Trägern der Mutation PINK1 G309D wurden regulierte Proteine identifiziert, die sowohl mit der zellulären Stressantwort als auch mit PD in Verbindung gebracht werden. Keine regulierten Proteine wurden dagegen in peripheren Monozyten und T-Lymphozyten von Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom identifiziert, die im Kontext (neuro-)inflammatorischer Prozesse untersucht wurden. Um tiefergehende Informationen über die funktionale Vernetzung der regulierten Proteine zu erhalten, sollte die Teststärke der Proteomstudien durch vergrößerte Patientenkollektive erhöht werden.

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