Langzeittherapie mit Madopar HBS bei Parkinson-Patienten mit Fluktuationen
Langzeittherapie mit Madopar HBS bei Parkinson-Patienten mit Fluktuationen
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Original abstract
Fluktuationen der Beweglichkeit sind bei Parkinson-Patienten uberwiegend an zentrale Dopa- bzw. Dopaminkonzentrationen gebunden, z.B. in Form der End-of-dose-Akinesie. Neben z.B. der Fraktionierung in zahlreiche Tagesdosen oder subkutaner Applikation wird daher seit Jahren die Wirksamkeit von Slow-release-Praparaten untersucht, in diesem Fall des Madopar HBS. Rinne untersuchte 40 Patienten, bei denen die End-of-dose-Akinesie im Vordergrund stand, uber minimal ein, maximal zwei Jahre. Nach durchschnittlich 10jahriger L-Dopa-Therapie waren diese Patienten im Mittel im Hoehn- und Yahr-Stadium 4.