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Klinischer Nutzen nuklearmedizinischer Verfahren in der Diagnostik von Bewegungsstörungen

Klinischer Nutzen nuklearmedizinischer Verfahren in der Diagnostik von Bewegungsstörungen

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ZusammenfassungEine frühzeitige Diagnosestellung hat für Patienten mit Bewegungsstörungen wichtige klinische Implikationen, insbesondere für das therapeutische Vorgehen und die Prognose. Die nuklearmedizinische Bildgebung mit PET und SPECT liefert hierzu wichtige – zur klinischen, genetischen und elektrophysiologischen Diagnostik komplementäre – Informationen, welche zur pathophysiologischen Charakterisierung, zur differenzialdiagnostischen Abgrenzung und als in vivo Surrogatmarker für Verlaufsuntersuchungen dienen können. Die Übersicht behandelt relevante Befunde zu Perfusion (rCBF), Metabolismus (rCMRGlc) und Neurotransmission bei Parkinson- Syndromen, essenziellem Tremor, Morbus Huntington und Dystonie.

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