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Analyse therapeutischer Effekte und Prädiktoren für den motorischen Therapieerfolg im Rahmen der stationären Parkinson-Komplextherapie (PKT)

Analyse therapeutischer Effekte und Prädiktoren für den motorischen Therapieerfolg im Rahmen der stationären Parkinson-Komplextherapie (PKT)

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Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist eine häufige neurodegenerative Erkrankung mit motorischen sowie nicht-motorischen Symptomen. Als multidisziplinäre Behandlung wird die stationäre Parkinson-Komplextherapie (PKT) durchgeführt. Die Evidenzlage ist eingeschränkt, daher soll die folgende Arbeit zur objektiven Evaluation des klinischen Effektes beitragen. Es wurden 47 Patienten in einer offenen, prospektiven, monozentrischen Beobachtungsstudie untersucht. Die Datenerhebung erfolgte bei der stationären Aufnahme, nach Abschluss der 14-tägigen PKT und im Rahmen einer ambulanten Wiedervorstellung nach 6 Wochen mit zahlreichen motorischen und nicht-motorischen Tests. Bei Entlassung zeigten sich die motorischen Parameter signifikant verbessert. Diese Effekte wurden bis zu 6 Wochen nach Therapie nachhaltig nachgewiesen. Eine maximal moderate kognitive oder mild bis mittelstarke motorische Beeinträchtigung erwies sich als vorteilhaft für ein positives motorisches Therapieansprechen.

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