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Die Dysarthrie des Morbus Parkinson: Klinische Präsentation, pathophysiologische und diagnostische Aspekte

Die Dysarthrie des Morbus Parkinson: Klinische Präsentation, pathophysiologische und diagnostische Aspekte

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Bei der hypokinetischen Dysarthrie des Morbus Parkinson handelt es sich um eine multidimensionale Storung, die bei der Mehrzahl der Patienten zu einer relevanten Kommunikationsstorung und damit Beeintrachtigung der Lebensqualitat fuhren kann. Neben dem pathognomonischen Befund einer leisen, monotonen Sprechweise kommt es in unterschiedlichem Ausmas auch zu Beeintrachtigungen von Sprechatmung, Stimmbildung (Phonation), Aussprache (Artikulation), Sprechgeschwindigkeit und -rhythmus. Muster und Ausmas der Dysarthrie konnen individuelle Unterschiede aufweisen und zeigen im Krankheitsverlauf eine Progressionstendenz. Die Pathophysiologie ist bislang nicht vollstandig bekannt, ist aber nicht ausschlieslich durch einen Dopaminmangel zu erklaren. Therapie der Wahl ist eine Stimm-/Sprechtherapie. Die Diagnostik beruht im klinischen Alltag zumeist auf einer perzeptuellen Analyse, die je nach individueller Fragestellung um akustische Analyse, physiologische Messungen und/oder funktionelle Bildgebung erganzt werden kann.

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