Neurophysiologisches Monitoring in der funktionellen Neurochirurgie bei Bewegungsstörungen: Intraoperative Mikroelektrodenableitungen
Neurophysiologisches Monitoring in der funktionellen Neurochirurgie bei Bewegungsstörungen: Intraoperative Mikroelektrodenableitungen
A plain-language reading has not been prepared for this paper yet.
Original abstract
Zusammenfassung Intraoperative Mikroelektrodenableitungen werden eingesetzt, um die Prazision funktionell-neurochirurgischer Eingriffe zu erhohen. Ihr Haupteinsatzgebiet sind die gezielten Hirnoperationen im Rahmen der Tiefen Hirnstimulation zur Behandlung schwerer Bewegungsstorungen wie Morbus Parkinson, Dystonie oder therapierefraktarer Tremorformen. Dieser Artikel beschreibt die typischen elektrophysiologischen Befunde in den drei wichtigsten subkortikalen Zielgebieten in der funktionellen Neurochirurgie bei Bewegungsstorungen: Nucleus subthalamicus, Globus pallidus internus und Nucleus ventro-intermedius thalami.