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Parkinson: Tiefenhirnstimulation verändert Schmerzschwelle

Parkinson: Tiefenhirnstimulation verändert Schmerzschwelle

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Die Tiefenhirnstimulation (DBS) ist bei Parkinson-Erkrankung mittlerweile eine anerkannte Therapie, unter der sich die motorischen Symptome deutlich bessern. Die Patienten leiden aber haufig unter weiteren Beschwerden – so haben bis zu 80 % der Erkrankten regelmasig Schmerzen. Zwei Schmerzarten werden dabei unterschieden: nozizeptive Schmerzen, die meist mit der motorischen Symptomatik zusammenhangen, und neuropathische Schmerzen, die das nicht tun. Inwieweit die DBS sich auch auf Schmerzen gunstig auswirkt, hat eine Gruppe aus Toulouse untersucht.

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