Wann sind Pflaster, Pens oder Pumpen eine sinnvolle Ergänzung zur oralen Therapie?
Wann sind Pflaster, Pens oder Pumpen eine sinnvolle Ergänzung zur oralen Therapie?
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Original abstract
Bei der Parkinson-Erkrankung treten unter dopaminerger Therapie nach einigen Jahren Wirkfluktuationen in Form von kurzen Wearing-OFF-Phasen auf. Spater konnen langere OFF-Phasen und Dyskinesien hinzukommen und nach zehn Jahren bestehen ausgepragte Wirkschwankungen. Parenteral applizierbare Therapeutika wie Rotigotin-Pflaster, Apomorphin-Pen und -Pumpe sowie L-Dopa-Pumpen konnen hier eine sinnvolle Erganzung und Fortfuhrung der oralen medikamentosen Therapie sein.