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Untersuchungen zur Pathogenese des Morbus Parkinson

Untersuchungen zur Pathogenese des Morbus Parkinson

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Mittels einer durchflusszytometrischen Methode wurde der Anteil toter Zellen nach Inkubation mit ausgewählten Substanzen, die im Verdacht stehen, an der Pathogenese des Morbus Parkinson beteiligt zu sein, bei der dopaminergen Zelllinie SH-SY5Y gemessen. Dabei wurde FITC markiertes Annexin V eingesetzt, das spezifisch an Phosphatidylserine bindet, welche im Rahmen von Apoptose oder Nekrose für Annexin V zugänglich werden. Salsolinol, Dopamin, Harman und Norharamn zeigten eine toxische Wirkung, welche mit steigenden Konzentrationen der untersuchten Substanzen und längeren Inkubationszeiten zunahm. Die Toxizität war bei Salsolinol und Dopamin am stärksten, bei Harman mittelgradig und bei Norharman schwach ausgeprägt. Damit werden andere Untersuchungen bestätigt, die an anderen Zelllinien oder mittels anderer Methoden ebenfalls eine toxische Wirkung der obigen Substanzen auf dopaminerge Zellen belegen konnten.

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