Biofeedback: Möglichkeiten der Diagnostik und der adjuvanten Behandlungsstrategie beim Parkinson-Rigor
Biofeedback: Möglichkeiten der Diagnostik und der adjuvanten Behandlungsstrategie beim Parkinson-Rigor
A plain-language reading has not been prepared for this paper yet.
Original abstract
Methoden des Biofeedbacks (BF) sind bei der Behandlung einer Anzahl muskularer, neuronaler und autonomer Erkrankungen erfolgreich eingesetzt worden, wie: Hypertonus, Migrane und Spannungskopfschmerzen, kardiale Rhythmusstorungen, Buxismus, Epilepsie, Inkontinenz, Morbus Raynaud und andere neuromuskulare Storungen [5, 6]. Die Forschungsergebnisse sind teilweise rein qualitativ („verbessert“ oder „nicht verbessert“), mittlerweile liegen aber auch quantitative Daten vor, die die hohe Relevanz des BF fur die Linderung dieser Storungen und Erkrankungen belegen. Die Effektivitat des BF bei anderen Erkrankungen wird noch kontrovers diskutiert, wie z. B. bei Aufmerksamkeitsdefiziten, Asthma bronchiale, Insomnie, Torticollis, Stottern, Phantomschmerzen, Phobien und Panikattacken.