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Hirnleistung und Hirnleistungsschwäche von Parkinson-Kranken

Hirnleistung und Hirnleistungsschwäche von Parkinson-Kranken

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Mit neueren Untersuchungsansatzen war man auf dem besten Wege, die Frage nach der hirnorganischen Leistungsfahigkeit Parkinson-Kranker zu beantworten. Durch die Kombination neurologischer, psychologischer, neuroradiolo-gischer und neuropathologischer Daten, durch die Zunahme an Langzeitbeobachtungen seit Einfuhrung der L-Dopa-Therapie, durch diagnostische Ruckschlusse aus akkumulierten Behandlungserfahrungen und eine international steigende Publikationsrate in den letzten 13 Jahren zur Abklarung von Frequenz, Intensitat und Konsequenz dementiver Veranderungen im Rahmen des idiopathischen Parkinson-Syndroms ergaben sich zahlreiche Teilbefunde, die die Zusammensetzung eines Bildes wie von selbst ermoglichen sollten. Das sie es nicht tun, konnte anzeigen, das z.T. unbeantwortbare Fragen gestellt worden sind.

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