Die Rolle gastrointestinaler Peptidhormone für REM-Schlaf-Verhaltensstörung und Morbus Parkinson
Die Rolle gastrointestinaler Peptidhormone für REM-Schlaf-Verhaltensstörung und Morbus Parkinson
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Original abstract
Hintergrund Ghrelin und andere Peptidhormone des Gastrointestinaltrakts beeinflussen Stoffwechselprozesse und die Motilitat des Verdauungstraktes. Viele dieser Peptidhormone wirken zusatzlich uber eine Bindung an spezifische Rezeptoren im zentralen Nervensystem (ZNS) auf Prozesse wie Gedachtnisfunktion, Stimmung, Belohnungsverhalten und Schlaf. Die Ausschuttung der Peptidhormone des Gastrointestinaltrakts wird uber unterschiedliche Mechanismen gesteuert. Der N. vagus spielt hierbei eine wichtige Rolle.