Medikamentenpumpen und tiefe Hirnstimulation bei Morbus Parkinson
Medikamentenpumpen und tiefe Hirnstimulation bei Morbus Parkinson
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Original abstract
ZusammenfassungMedikamentenpumpen (Apomorphin subkutan, Dopa duodenal via perkutanen enteralen Gastrostomie = PEG) und die tiefe Hirnstimulation stellen aufwendige und kostspielige Therapien der Parkinsonkrankheit dar, deren Nachfrage stetig wächst. Die Hauptindikation sind hypokinetische Wirkfluktuationen oder Dyskinesien, wenn die Optimierungsmöglichkeiten der konventionellen, vor allen oralen Medikation, erschöpft sind. Ziel dieses CME-Artikels ist es, Indikationen sowie Vorteile und Nachteile der kontinuierlichen subkutanen Apomorphin, duodenalen Dopa-Infusion und der tiefe Hirnstimulation bei fortgeschrittene Parkinson-Krankheit vorzustellen.