Wirkungsmechanismen von Antiparkinson-Medikamenten
Wirkungsmechanismen von Antiparkinson-Medikamenten
A plain-language reading has not been prepared for this paper yet.
Original abstract
Die Anfange der medikamentosen Behandlung der Parkinson-Krankheit waren vom Empirismus gepragt. Nahezu jede bekannte botanische Zubereitung wurde bis 1900 von den Klinikern auf ihre therapeutische Eignung gepruft. 1890 listete Peterson in M.A. Starrs Buch „Familiar Forms of Nervous Disease“ unter anderen Veratrum, Ergot, Strychnin, Opium, Coniin, Curare, Eserin, Gelsemium und viele andere mehr auf. Abschliesend stellte er fest, dass nur Belladonna-Alkaloide von einem gewissen Nutzen waren, aber auch nur als Palliativum.