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Wirkverlust und „Therapieresistenz“

Wirkverlust und „Therapieresistenz“

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In der Mehrzahl der Falle gelingt es, mit einer der verschiedenen moglichen Strategien der Ersteinstellung eines Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom zu einem befriedigenden Therapieresultat zu gelangen. Bei L-Dopa-Monotherapie wird in Abhangigkeit von der gewahlten Dosis innerhalb des ersten Behandlungsjahres bei bis zu 90% der Patienten ein ausreichender Effekt erzielt (Shaw et al. 1980, Poewe et al. 1986a, s. auch Tabelle 10.2). Ahnlich ist die Situation bei Kombinationsbehandlung von L-Dopa mit einem Dopamin-(DA)-Agonisten (Rinne 1989), wahrend nur knapp 60% auf Monotherapie mit einem DA-Agonisten im ersten Jahr hinlanglich gut ansprechen (Lees und Stern 1983, Rascol et al. 1984). Amantadin als Monotherapie oder in Kombination mit einem Anticholinergikum fuhrte in 70% zum erwunschten Effekt (Schwab et al. 1969, Parkes et al. 1970).

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