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Untersuchung von Veränderungen des Nervus vagus bei der Parkinson-Erkrankung mithilfe der Nervensonografie

Untersuchung von Veränderungen des Nervus vagus bei der Parkinson-Erkrankung mithilfe der Nervensonografie

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Die Rolle des Nervus vagus in der Pathogenese der Parkinson-Krankheit ist laut aktueller Forschungslage unklar. Um Klarheit zu erlangen, haben wir eine prospektive Querschnittsstudie gemacht. Es wurden die Nervenquerschnittsflächen (CSA) des N. vagus bilateral und des rechten N. ulnaris, klinische PK-Skalen, nicht-motorische Symptome und autonome Tests zwischen 49 PK-Patienten und 24 gesunden K-Probanden verglichen. Der N. vagus war auf beiden Seiten signifikant kleiner bei den Parkinson-Patienten im Vergleich zu den Kontrollen. Für den N. ulnaris wurde kein Unterschied festgestellt. Es gab signifikante Korrelationen zwischen dem CSA der Nn.vagi und der Unified Parkinson’s Disease Rating Scale (UPDRS), der Non-Motor Syndroms Scale (NMS- Skala) und dem Montreal Cognitive Assessment (MoCA-Test). Die Ergebnisse zeigen, dass der N. vagus in die Krankheitsentstehung/-progression bei der PK involviert ist und dass dies mittels Nervensonografie nachgewiesen werden kann.

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