Kritik der Biotechnik mit Adorno
Kritik der Biotechnik mit Adorno
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Original abstract
Der bioethische Diskurs zeichnet sich durch seine Heterogenitat aus. Argumente fur und wider schiesen durcheinander und verfehlen oft genug das Gemeinte. Findet der Diskurs fern der akademischen Welt in der Offentlichkeit statt, wird er zudem gepragt von Horrorvisionen wie Millionen geklonter Hitler oder „rosaroten“ Utopien, welche nichts weniger als die Heilung von Parkinson und Alzheimer — wenn nicht von allen Krankheiten — versprechen. Diesbezuglich ist Hubert Markl eingeschrankt Recht zu geben, der fur eine Enthysterisierung pladiert und anmerkt, dass die Gentechnik uns weder verdammen noch erlosen wird.2