Tiermodelle der Parkinson-Krankheit
Tiermodelle der Parkinson-Krankheit
A plain-language reading has not been prepared for this paper yet.
Original abstract
Ein Parkinson-Syndrom scheint beim Tier nicht spontan vorzukommen. Durch Verabreichung von Neurotoxinen wie 6-Hydroxydopamin (6-OHDA), MPTP oder Amphetamin-Derivaten (Abb. 4.1) konnen jedoch zum Teil sehr selektiv dopaminerge Neurone in Laboratoriumstieren geschadigt und pathochemische Veranderungen sowie motorische Symptome hervorgerufen werden, wie sie bei der menschlichen Erkrankung beschrieben wurden (Gerlach et al., 1991b; Gerlach und Riederer, 1996). Ein ParkinsonSyndrom wurde jedoch auch bei einem Pferd beschrieben, das die gelbe Flockenblume Centaurea solstitialis L. gefressen hatte (Wang et al., 1991).