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Psychotherapeutische Interventionen bei Morbus Parkinson aus klinischer Sicht

Psychotherapeutische Interventionen bei Morbus Parkinson aus klinischer Sicht

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ZusammenfassungIn den letzten Jahren haben psychotherapeutische Interventionen als adjuvante Therapien zur Aufrechterhaltung sowie Verbesserung der Lebensqualität von Parkinson-Patienten einen hohen Stellenwert erreicht. So werden insbesondere verhaltenstherapeutischen Interventionen in der aktuellen S3-Leitlinie der DGN zur Behandlung idiopathischer Parkinson-Syndrome Effektivität und Evidenz zugesprochen. Patienten profitieren in allen Phasen der Krankheitsverarbeitung von Psychotherapie, zudem ist die frühzeitige Einbeziehung der Angehörigen sinnvoll, um ein möglichst hohes globales Funktionsniveau zu erzielen. Es werden Phasen der Krankheitsverarbeitung, emotionale und Verhaltensänderungen und Therapieansätze sowie Möglichkeiten der Angehörigenarbeit vorgestellt. Zur Veranschaulichung werden Beispiele aus der klinischen Praxis angeführt.

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