[Comparison of the effect of L-Dopa and of an L-Dopa+decarboxylase inhibitor combination in Parkinson's disease].
[Comparison of the effect of L-Dopa and of an L-Dopa+decarboxylase inhibitor combination in Parkinson's disease].
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Original abstract
Von 70 Parkinson-Kranken wurden 40 mitl-Dopa und 30 mit der Kombinationl-Dopa/Decarboxylasehemmer (Ro 4-4602) im Verhaltnis 4∶1 behandelt und zu festgelegten Terminen klinisch, testpsychologisch und elektromyographisch untersucht. Nach 3 monatiger Therapie haben beide Verfahren einen etwa gleich positiven Effekt auf die klinische Symptomatik. Die Besserung tritt bei der Kombinationsbehandlung jedoch signifikant schneller ein. Die gleichzeitige Gabe eines Decarboxylasehemmers reduziert die aquivalentel-Dopa-Dosis auf 1/5. Die reinel-Dopa-Therapie wird haufig durch gastrointestinale Intoleranzerscheinungen limitiert. Diese Nebenwirkungen spielen bei der Kombinationsbehandlung ebenso wie hypotone Kreislaufregulationsstorungen eine nur geringe Rolle, wahrend extrapyramidale Hyperkinesen haufiger und in starkerer Auspragung auftreten.